Niederrhein/Köln - "Beim anstehenden Verfahren für eine Ministererlaubnis wird die REWE Group - wie auch beim ursprünglichen Fusionsverfahren beim Bundeskartellamt - einen Antrag auf Beiladung stellen, um ihre ablehnende Position zu bekräftigen. Die von den antragstellenden Parteien vorgebrachten Argumente, dass überragende Interessen der Allgemeinheit an der Übernahme von Kaiser's Tengelmann durch EDEKA bestünden, das Vorhaben gesamtwirtschaftliche Vorteile habe und nur durch eine solche Fusion die Arbeitsplätze bei Kaiser's Tengelmann gesichert werden könnten, sind und bleiben falsch.

Für Kaiser's Tengelmann gibt es weiterhin andere Optionen, zu denen auch die Bereitschaft von REWE gehört, bei einer Übernahme alle Arbeitsplätze zu sichern."

Quelle: Presseportal.de
Foto: obs/Rewe Group